aggressionsverhalten beim hund

referent: pd dr. udo ganslosser


Aggression wird störend oft empfunden, dieweil sie mit Geräusch verbunden. Und das soll sie auch!!

 

Der biologische Zweck der Aggression ist nämlich NICHT, den Gegner zu schädigen oder gar zu töten, sondern mit möglichst minimalem Aufwand die eigene Individualsphäre zu schützen bzw. wiederherzustellen.

 

Und je mehr Gedöns man macht desto weniger "Wumms und Ratzong" ist oft nötig!

 

Das ist auch dem Empfänger gegenüber biologisch sinnvoll, denn wer sich nach "Gedöns" zurückzieht bekommt kein schädigendes "Wumms oder Ratzong" mehr zu spüren!

Vorausgesetzt natürlich man hat in der Jugend gelernt mit diesen Dingen 

umzugehen und kommt aus einer kompetenten Welpenstunde....

 

Ganz anders ist die Situation beim Jagdverhalten. Ein bißchen Jagen geht 

nicht. Da gehört die Endhandlung dazu...

 

Aggression tritt selbstverständlich bei allen Hundetypen auf. 

Und es gibt auch nicht unbedingt glaubhaft besonders aggressive Rassen...


Zielgruppe:

  • Menschen mit Hund,
  • Hundetrainer/innen,
  • Tierärzte,
  • Homöopathen,
  • Züchter,
  • Tierschutzorganisationen u. v. m. 

PD Dr. Udo Ganslosser wird mit seiner humorvollen Art uns wieder in die Welt der Verhaltensbiologie entführen.

 

 

 

 

 

(Foto: Ulla Bergob)


DAS SEMINAR FINDET AM 28. MÄRZ 2018 STATT (MITTWOCH)

Veranstaltungsort:

Hotel-Restaurant Leuchtner´s an der Rennbahn, Rennbahnstr. 11, 76473 Iffezheim

Investition: 95 €

für Canisland-Absolventen: 80 €

 

Hier geht´s zur Anmeldung!