die prüfung


Nach Abschluss der „professionellen Canisland® Hundetrainerausbildung - Systemischer Coach für Mensch-Hund-Teams nach Canisland® haben Sie die Möglichkeit, eine Prüfung abzulegen.

 

 

Die Prüfung findet an einem der angegebenen Tage statt.

 

   

Prüfungsvoraussetzung:

 

  • Regelmäßige Anwesenheit während des Unterrichts (mindestens 90 %)
  • Vollständige Bezahlung der Ausbildungs- und Prüfungsgebühren 

 

Nach bestandener Prüfung erhält jeder Absolvent ein Zertifikat. Wir behalten uns jedoch vor, dies rückgängig zu machen, wenn die Arbeitsweise und Einstellung eines Teilnehmers nicht mehr mit unserer Philosophie zu vereinbaren ist.

 

Falls ein Schüler/Schülerin die Prüfung (oder einen Teil davon) nicht besteht, kann er diese frühestens beim nächsten Prüfungstermin wiederholen (maximal zwei Mal). 

Wiederholt werden muss nur der nicht bestandene Teil. Dafür wird nochmals eine Prüfungsgebühr fällig.

 

 

Hinweis!

Durch das Bezahlen der Prüfungsgebühr ist lediglich die Teilnahme an der Prüfung gesichert, nicht das Bestehen der Prüfung!


INFORMATION

 

…zur zertifizierten Abschlussprüfung „systemischer Coach für Mensch-Hund-Teams nach Canisland® - professionelle Hundetrainerausbildung“.

 

Hierzu bieten wir im Canisland® zwei Prüfungsmöglichkeiten an:

 

1.) Die interne Prüfung

Diese Prüfung umfasst einen theoretischen* als auch einen praktischen Teil und wird durch Sabine Padberg, Jörg Horstmann und einen unabhängigen Hundetrainer abgenommen. 

 

2.) Die externe Prüfung

Diese Prüfung umfasst einen theoretischen* (inkl. Videoanalyse und Fachgespräch) als auch einen praktischen Teil und wird durch Herrn Dr. med. vet. Gregor Ortlieb (Tierarzt mit Verhaltenstherapie) und einen unabhängigen Hundetrainer abgenommen. 

 

 

*) Die Fragen zur theoretischen Prüfung entsprechen den Richtlinien der LMU tierärztliche Fakultät Veterinärwissenschaftliches Department.

 

 

Bitte klären Sie im Vorfeld mit Ihrem zuständigen Veterinärsamt ab, welche der oben genannten Prüfungsform ausreichend wäre, um die geforderte Sachkunde für Hundetrainer/Verhaltensberater nach §11 Abs. 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG nachweisen zu können.

 

 

Aus Gründen der Lesbarkeit wählen wir in unseren Texten die männliche Form. Nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.